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DIE ABSPERRUNGEN VON PARIS

Die Umfriedung des Generalfinanzpachtamtes um Paris, hatte in Ledoux Projekt 55 Absperrungen oder städtische Steuerhäuser der Akzise, die alle verschieden und gewaltig waren. Sie waren von den griechischen Propyläen inspiriert und hatten alle massive Säulen, Perystyle und ein starkes Mauerwerksverband, und mehrere von ihnen lehnten sich an die Struktur der Villa Rotonda de Palladio an. Der „Pavillon de Monceau“, der vom Tempietto von Bramante (1444/1514) inspiriert wurde, gehört mit denen der heutigen Place Denfert Rochereau, der Villette und der Place de la Nation, zu den vier heute noch sichtbaren Steuerhäusern der Akzise.

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DAS CHATEAU VON BENOUVILLE

Das « Château de Bénouville », das uns bis heute fast vollständig erhalten geblieben ist, war für Ledoux ein sehr wichtiges Gebäude, an dem er unaufhaltsam seine neuerungsfreudige Herangehensweise fortsetzte und bleibt das bedeutendste und bestechendste Zeugnis dieser neuen Form der Architektur.

Es befindet sich in der Nähe von Caen zwischen Meer und Hinterland und wurde für den Marquis von Livry erbaut. Ledoux übernahm hier eine von Schnörkeln freiere Architektur. Für die beiden Fassaden, zum Hof und zum Garten hinaus, umgeben gewaltige ionische Säulen über drei Ebenen die zentralen Säulenjoche und werden von Girlanden überragt, die von den Kapiteln ausgehen.

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STÄDTISCHES HERRENHAUS « HÔTEL GUIMARD »

Ein Tempel der Terpsichore – Muse des Tanzes – Geschenk des Marschalls von Soubise an die erste Tänzerin der Oper, Mademoiselle Guimard, eine der berühmtesten Kurtisanen der Zeit.

Es wurde im Viertel der Chaussée d’Antin zwischen Hof und Garten gebaut und ist ein städtisches Herrenhaus mit kompaktem Entwurf, ein einfacher Würfel, der seitlich von zwei Brandmauern umschlossen wird. Das Portal ist ein Halbkreis und eine Apsiskalotte mit ionischen Säulen. Der Aufbau zeichnet sich durch die frei gewählte Asymmetrie des Innenentwurfes aus, dessen ovale und rechteckige Räumlichkeiten durch tangentiale Verbindungsstücke zusammen gehalten wurden, die untereinander Platz ließen für Kleiderschränke, Wandschränke, Serviertische.

Im Mittelpunkt der Wohnung, erhielten der Wintergarten und der Speisesaal eine Beleuchtung von oben, über gläserne Laternen. Das „Hôtel particulier“ war über eine Eingangspassage mit Stallungen und Wagenhallen auf jeder Seite zugänglich. Über dieser Passage hatte Ledoux eines der ersten Theater, das bei Privatpersonen zu finden war, eingerichtet.

Der ovale Saal war mit einer Nachahmung der Säulenreihen des Olympischen Theaters von Palladio in Vicenza umgeben. Die Anzahl, der auf diesem so kleinen Raum zur Verfügung stehenden Plätze, erstaunte die Zeitgenossen Ledoux.

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DAS THEATER VON BESANCON

Das Theater muss breiter, weiter sein als der Raum, der die Zuschauer aufnimmt, es ist der wahrhafte Platz der magischen Illusionen der Bühne“ in „Die unter den Gesichtspunkten der Kunst, der Sitten und der Gesetzgebung betrachtete Architektur“, 1804.

Im 18. Jahrhundert war Besançon eine Garnisonsstadt von etwa 32.000 Einwohnern, die kein Theater besaß. Um 1770 wurde eine Sanierung der Stadt ins Auge gefasst, sowie der Bau eines richtigen Theaters. Ledoux wurde für dieses Projekt, dank der guten Beziehungen, die er mit dem Provinzverwalter M. de la Coré sowie mit dem Gouverneur Marschall de Duras pflegte, ausgewählt.

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STÄDTISCHES HERRENHAUS HÔTEL THELUSSON

Dieses städtische Herrenhaus wurde 1778 für die Witwe des Genfer Bankiers Tobie Thélusson im Viertel der Chaussée d’Antin an den Grenzen von Paris erbaut. Der gewaltige, halb eingelassene Eingangsbogen, überragt einen malerischen, muldenförmigen Garten, der durch eine Höhle verlängert wurde, die als Eingang diente.

Sie wird von der Wohnung überragt, die als kreisförmiger Vorbau mit einem ovalen Wohnzimmer angelegt war. Die korinthischen Säulen des Perystiles wurden eindeutig vom italienischen Tempel des Tivoli inspiriert. Diese theatralische Architektur hatte einen ungeheuren Erfolg bei der Öffentlichkeit, so dass man sogar Eintrittskarten für die Besichtigung ausstellte…

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DIE IDEALE STADT CHAUX

Nach der französischen Revolution, hat sich Ledoux, von der Königlichen Saline ausgehend, Projekte einer Stadt mit den möglichen Zuwächsen ausgedacht. In der Peripherie dieser idealen, kreisförmigen Stadt erheben sich öffentliche und private Bauwerke, und zum Zentrum hin laufen breite, baumbestandene Avenuen zusammen. Diese Stadt folgt einer Tradition von utopischen Städten, die im 15. Jahrhundert von Filarète (1400/1469) begonnen wurde, und die zeitgenössische Architekten wie Boullée und Lequeu ebenfalls fortgesetzt haben.

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DIE URSPRÜNGE DES SALZES

Der erste Saal ist den Ursprüngen des Salzes gewidmet. Wie eine Reise durch die Landschaften des Salzes, zeigt er die verschiedenen Formen, die Salz in natürlichem Zustand haben kann.

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SALZGEWINNUNG

Der Frage nach der Salzgewinnung durch Menschen, wird im zweiten Saal nachgegangen. Mit Hilfe einer abwechslungsreichen, bildlichen Darstellung, entdeckt der Besucher dort alle Techniken der Salzgewinnung, vom Waschen der salzhaltigen Erde in Afrika bis hin zur Entwicklung der Techniken des Salzbergbaus in Europa. Es werden hier sowohl die Beschaffenheit und Funktionsweise eines Salzgartens, als auch die Salzgewinnung durch Erhitzen von salzhaltigem Wasser erklärt.

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DIE KÖNIGLICHE SALINE

Der dritte Saal zeigt die Problematik der Ausstellung mit Bezug auf die Saline von Arc-et-Senans, mit einem Raum speziell für Ihre Geschichte, von ihrer Gründung 1774 bis zu ihrer Schließung 1895. Mit Hilfe von Unterlagen aus Archiven, entdeckt man dort die Funktionsweise ihrer Soleleitung, die sie mit Salins-les-Bains verband, ihres Graduierungsgebäudes oder auch die Verbindung zum Wald von Chaux, aber auch einige Aspekte des wirtschaftlichen Lebens und des Lebens der Arbeiter dieser Anlage.

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SALZSTRASSEN UND SALZHANDEL

Mit dem vierten Saal, der den Salzstraßen und dem Salzhandel gewidmet ist, erhält die Ausstellung wieder eine internationale Dimension, da sie den Besuchern vorschlägt, den Wegen des Salzes zu folgen, um die unterschiedlichen Maße, Verpackungen und Transportmittel dieses wertvollen Produktes von einem Kontinent zum anderen zu verfolgen.

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WERT DES SALZES

Der fünfte Saal, der „Das Salz, Weißes Gold » heißt, zeigt umfangreich die Rolle des Salzes in der Geschichte, von der Antike, wo es als Zahlungsmittel verwand wurde bis zum Salzmarsch Gandhis in den 30er Jahren. Er legt natürlich besonderen Wert auf die Verbindung von Salz und Steuern, indem es kurz die Geschichte der Salzsteuer „Gabelle“ erklärt, ihr ungerechtes Ausmaß und die Reaktionen, die sie bei der Bevölkerung hervorrief.

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DER GEBRAUCH DES SALZES

Der sechste und letzte Saal beschließt die Ausstellung mit einer Darstellung des Gebrauchs des Salzes und seiner Symbolik gestern und heute, sei es dass es sich um die Benutzung des Salzes zur Konservierung von Lebensmitteln handele, oder um die Kräfte, die ihm der Volksglaube zuschreibt. Dank der Bilder und Gegenstände erfährt man, dass Salz sowohl von den Köchen, den Metzgern, den Fischhändlern, den Landwirten und Gerbern verwand wurde, aber auch von den Alchimisten und Ärzten oder von der chemischen Industrie, die heutzutage Karbonate, Natriumhydrogenkarbonat oder Natriumhydroxid durch Elektrolyse herstellt. Die ganze Ausstellung trägt so dazu bei, das Salz, das wir täglich auf unserem Tisch finden, besser zu verstehen.

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Thematische Aktivitäten

– Pavillon des Sciences, Montbéliard [ateliers scientifiques]
– Marie-Cécile Casier, Besançon [ateliers arts plastiques]
– Association Asphodèle, Paris [ateliers philosophiques]
– Gaja Maffezzoli, Paris [ateliers arts sonores].
– Education Nationale
– Délégation Académique à l’Action Culturelle
– Union régionale des Francas
– Direction Régionale des Affaires Culturelles de Franche-Comté
– Direction Générale des Patrimoines
– Direction Régionale de la Jeunesse, des Sports et de la Cohésion Sociale de Franche-Comté
– CCAS de Besançon
– CASNAV
– Site migrations
– Syndicat Intercommunal du Pays de Quingey
– Groupe scolaire « le petit prince » d’Arc et Senans
– Musée de l’histoire de l’immigration
– Caisse des dépôts et de consignation Franche comté
– Association D.E.F.I. Bois de Mouchard

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TERRA SALINA

 

Entwicklung des umherziehenden französisch-schweizerischen Tourismus auf den historischen Salzstraßen.

 

Terra Salina ist ein touristisches Gebiet, das sich in der Entwicklung befindet und auf einer Gemeinsamkeit der Geschichte Frankreichs und der Schweiz beruht: dem Salz. Heutzutage stellt das Gebiet von Terra Salina sechs Wander- und Radwege heraus, darunter die Via Salina. Entlang der historischen Salzstraßen ermöglichen es diese touristischen Reiserouten, die Geschichte, die bemerkenswerten Landschaften, den kulturellen Reichtum, die Orte des UNESCO-Welterbes, die Orte in Verbindung mit Salz und die Kurorte des Jurabogens und des Genferseeregion zu entdecken.

 

Partner des Projektes:

 

FRANKREICH
– Die Königliche Saline von Arc-et-Senans
– Die Große Saline von Salins-les-Bains

 

SCHWEIZ
– Die Region Yverdon-les-Bains (ADNV)
– Die Stiftung des Salzbergwerkes Bex

 

Erfolgsindikatoren von Terra Salina für 2015
Aufwertung von drei großen Wander- und Radwanderwegen auf dem gesamten Gebiet (darunter die Via Salina),
Planung von 16 grenzüberschreitenden Wanderaufenthalten in Zusammenarbeit mit unseren Partnern vor Ort und in 2015, Vermarktung durch drei Reiseveranstalter aus Frankreich und der Schweiz
447 Ausflügler wurden bereits auf den Strecken von Via Salina empfangen
Herausgabe und Vertrieb eines Wanderführers mit 20 Wanderungen in Frankreich und in der Schweiz, durch den Französischen Wanderverband,
Eine interaktive, grenzüberschreitende Karte (www.terrasalina.eu), die es jedem ermöglicht, seine eigene Wanderstrecke zusammen zu stellen.
Ein Netzwerk von 120 Partnern, die in Frankreich und in der Schweiz mobilisiert sind und die an neuen, in Frage kommenden Aktionen teilnehmen können

 

Mehr Informationen unter www.terrasalina.eu
Die Internetseite www.terrasalina.eu ist ein modernes Werkzeug für Wanderungen und ermöglicht den Zugang zu einem Ensemble von Dienstleistungen von Qualität: interaktive Karte, Aufenthaltsangebote, und Wanderführer®.
Dieses Projekt ist im Rahmen des Programmes der europäischen territorialen Zusammenarbeit INTERREG IV A Frankreich-Schweiz 2007-2013 ausgewählt worden.
Dauer des Programmes: 1. Januar 2012 – 30. Juni 2015
Europäisches Finanzierungsprogramm : INTERREG IV A Frankreich-Schweiz
In Frage kommende Gesamtkosten des französischen Teils des Projektes: 280.652€
In Frage kommende INTERREG-Finanzierung: 59,66% (167.428€)

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UNSERE PREISE 2018

 

ZIMMER

> Einzelzimmer : 84€
> Doppel- oder Twin-Zimmer : 113€

 

VERPFLEGUNG

> Frühstück – Pro Person : 10€

 

KURTAXE
 > Pro Übernachtung und pro Person : 1 €

 

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GEFÜHRTE BESICHTIGUNG MIT EINEM QUALIFIZIERTEN FÜHRER

 

« Entdecken der Königlichen Saline »
Sprache : Französisch

 

Ein qualifizierter Führer stellt Ihnen die elf Gebäude vor, die Wohn- und Arbeitsorte der Salzarbeiter waren und kommentiert die Ausstellung „Geschichten des Salzes, bevor er Ihnen das Leben und Werk Ledoux näher bringt.

 

Dauer : 1 Stunde
Von April bis Oktober: täglich (Bitte fragen Sie uns nach den Uhrzeiten)
Von November bis März: nur an den Wochenenden und während der Schulferien (Bitte fragen Sie uns nach den Uhrzeiten)
Treffpunkt am Empfang/Eintrittskartenverkauf des Baudenkmals

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BESICHTIGUNG MIT AUDIOGUIDE

 

Sprachen : Französisch / Englisch / Deutsch
Dieser Audioguide Parcours ermöglicht es Ihnen die Geschichte der Saline durch verschiedene Kommentararten, ganz nach Ihrem persönlichen Rhythmus kennen zu lernen.

 

Dauer : von 30 Minuten bis zu 1 ½ Stunden
Der Audioguide kann am Empfang/Eintrittskartenverkauf des Baudenkmals ausgeliehen werden.

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AUDIOGUIDE BESICHTIGUNG FÜR KINDER / GESPENSTERRADIO

 

Sprache : Französisch
Der Geist Claude-Nicolas Ledoux kehrt zur Saline zurück, um Kindern den Ort zu zeigen und zu erklären. Sie lernen die Geschichte der Manufaktur kennen und begegnen „Professor Salz“.

 

Dauer : 1 Stunde
Der Audioguide kann am Empfang/Eintrittskartenverkauf des Baudenkmals ausgeliehen werden.

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AUDIOGUIDES FÜR APPLE UND ANDROID TELEFONE

 

Sprachen : Französisch / Englisch / Deutsch
Haben Sie ein iPhone oder ein Smartphone, die mit Android ausgestattet sind und wollen ein Andenken an Ihren Besuch in der Königlichen Saline von Arc-et-Senans bewahren? Die App der Königlichen Saline ermöglicht Ihnen, die Saline von Arc-et-Senans kennen zu lernen, eine königliche Manufaktur aus dem 18. Jahrhundert, die von Claude-Nicolas Ledoux entworfen wurde, und sie bietet Ihnen alle praktischen Informationen um Ihre Besichtigung vorzubereiten.

 

Um die App herunter zu laden bitte auf die untenstehenden Links klicken:
Application Iphone
Application Android

 

ZU BEACHTEN
Der Download dieser App ist vor Ort an der Königlichen Saline, am Empfang/Eintrittskartenverkauf des Baudenkmals möglich, indem sie das WLAN-Netz „Saline royale“ benutzen.

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PREISE UND BESICHTIGUNGSHILFEN

 

EINTRITTSPREISE

 

Vom 1. Januar bis zum 31. Mai und vom 1. November bis zum 31. Dezember
Erwachsene : 9,80 €
Junge Besucher von 16 bis 25 Jahre: 6,60 €
Kinder von 6 bis 15 Jahre: 5 €
Kinder unter 6 Jahre: gratis
Studenten, Arbeitssuchende, Sozialhilfeempfänger, Behinderte: 6,60 €
Familienpauschale (2 Erwachsene + 2 Kinder): 27 €
Vorzugspreise (bitte erkundigen Sie sich): 8,30 €
Jahresabonnement ab 20 €

 

Vom 1. Juni bis zum 31. Oktober
Erwachsene : 10,50 €
Junge Besucher von 16 bis 25 Jahre: 7 €
Kinder von 6 bis 15 Jahre: 5,50 €
Kinder unter 6 Jahre: gratis
Studenten, Arbeitssuchende, Sozialhilfeempfänger, Behinderte: 7 €
Familienpauschale (2 Erwachsene + 2 Kinder): 27 €
Vorzugspreise (bitte erkundigen Sie sich): 9 €
Jahresabonnement ab 20 €

 

Weitere Informationen über die Abonnements

 

BESICHTIGUNGSHILFE

 

– Kommentierte Besichtigung, Audioguide, Audioguide Parcours für Kinder: 2,20 €
– Smartphone App (verfügbar unter App store und Google Play): 1,99 €
– Broschüre als Besichtigungshilfe: 3 €
– Spielerischer Parcours für Kinder auf Ipad: 1,99 € als Download – 5 € zum Verleih am Eintrittskartenverkauf der Saline

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EBENFALLS IN DER KÖNIGLICHEN SALINE ZUM VERKAUF ANGEBOTEN

 

MUSEUMS-PASS

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Freier Zugang ohne Beschränkung zu 230 Museen, Schlössern, Gärten und Klöstern in Frankreich, Deutschland und der Schweiz.

 

GEPPAARTE EINTRITTSKARTE KÖNIGLICHE SALINE / HEIMAT VON COURBET

 

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WUSSTEN SIE DAS?

 

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Wenn Sie Ihre Eintrittskarte der Großen Saline von Salins-les-Bains vorzeigen, erhalten Sie einen Preisnachlass auf den Eintritt zur Königlichen Saline.

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ENTDECKEN DER KÖNIGLICHEN SALINE

 

Dauer der Besichtigung : 1 Stunde
Ein qualifizierter Führer zeigt Ihnen die elf Gebäude, Wohn- und Arbeitsorte der Salzarbeiter und kommentiert die Ausstellung „Geschichten des Salzes“ bevor er Ihnen das Leben und Werk Ledoux darlegt.

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GESCHICHTEN DES SALZES

 

Dauer der Besichtigung : 1 Stunde
Ein qualifizierter Führer erläutert Ihnen die Geschichte und die Funktionsweise einer Saline im 18. Jahrhundert und begleitet Sie auf den Spuren des „Weißen Goldes“ von seinen Ursprüngen, seiner Herstellung, seinem Handel, seinem Gebrauch und seinem Wert bis heutzutage.

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CLAUDE-NICOLAS LEDOUX – SEIN LEBEN, SEIN WERK

 

Dauer der Besichtigung : 1 Stunde
Ein qualifizierter Führer zeichnet für Sie das Leben des Architekten, sein verwirklichtes Werk und seine Projekte einer idealen Stadt mit Hilfe von 57 Modellen des Ledoux-Museums nach, das das einzige einem Architekten gewidmete Museum Europas ist.

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DAS GARTENFESTIVAL (Nur von Juni bis Oktober)

 

Dauer der Besichtigung : 1 ½ Stunden
An dem Ort der ehemaligen Gemüsegärten der Arbeiter des 18. Jahrhunderts, befinden sich über mehr als vier Hektar, elf Gärten mit unendlichem Abwechslungsreichtum der Formen und Farben, der sie nunmehr zu einem der angesehensten Gartenfestivals Europas macht. Jedes Jahr werden geführte Besichtigungen angeboten, um in Gruppen das Gartenfestival der Königlichen Saline zu entdecken.

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GESCHICHTEN DES SALZES & MUSEUM LEDOUX

 

Dauer der Besichtigung : 2 Stunden
Entdecken der Königlichen Saline mit vollständiger Vorstellung ihrer ständig ausgestellten Sammlungen.

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